Die Wahrheit über die Krisenpläne: Bundesregierung bereitet Bevölkerung auf einen militärischen Angriff vor!

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BUNDESREGIERUNG BEREITET BEVÖLKERUNG AUF TERRORANSCHLÄGE &  MILITÄRISCHEN ANGRIFF VOR+++WEHRPFLICHT SOLL WIEDER EINGEFÜHRT WERDEN+++ZIVILE BEVÖLKERUNG SOLL SOLDATEN UNTERSTÜTZEN+++NACH MILITÄR-DOKTRIN DER NATO UND BUNDESWEHR IST RUSSLAND FEIND NUMMER EINS+++LEGITIMATION FÜR MILITÄRISCHES VORGEHEN GEGEN MOSKAU+++NATO-TERRITORIUM SOLL VERSTÄRKT VERTEIDIGT WERDEN+++

Die Aufforderung der Bundesregierung hinsichtlich ihres neuen Zivilschutzkonzepts, sich auf einen Ernstfall vorzubereiten und deshalb einen Notvorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anzulegen, sorgt weiter für Wirbel.

Während sogenannte Experten von „Panikmache“ sprechen weiter darauf beharren, dass dieses Konzept geeignet sei für Szenarien wie einen riesigen Stromausfall, Überschwemmungen oder Seuchensituationen und/oder auf biologische, chemische oder technische Krisensituationen, sage ich Ihnen, der Hintergrund ist ein ganz anderer:

Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf vermehrte Terroranschläge auf weiche Ziele vor. Und auf einen militärischen Angriff – auf einen Krieg mit Russland!

Vielleicht wissen Sie es noch nicht: Die Bundesregierung folgte bereits im Februar 2015 der NATO-Doktrin der US-Amerikaner, dass Russland nun als „Feind Deutschlands“ betrachtet wird. Konkret:

Angela Merkel sieht Russland nicht mehr als „herausgehobenen Partner“ und will eine neue Militär-Doktrin entwickeln. Die neue Doktrin ist die Folge der geltenden US-Militär-Doktrin: Die Amerikaner sehen in der „Annexion“ der Krim durch Russland die Grundlage für militärische Maßnahmen gegen Moskau. Für die Bundeswehr bietet die neue Doktrin die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Nato-Aktionen ein neues Feindbild zu entwickeln. 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstellt im Auftrag der Bundesregierung eine neue Militär-Doktrin. Die sogenannte „Sicherheitsstrategie“ soll das Verhältnis zu Russland neu definieren. Russlands Vorgehen in der Ukraine verändere die Sicherheitsarchitektur in Europa grundlegend, sagte die Ministerin.

Deutschland müsse eine angemessene Antwort auf die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin finden und dürfe sich dabei keinen Illusionen hingeben: „Die neue Politik des Kreml hat schon lange vor der Ukraine-Krise begonnen und wird uns noch sehr, sehr lange beschäftigen“, sagte von der Leyen.

Man werde sich „daher unter anderem mit einer angemessenen Reaktion auf den Versuch Russlands befassen, „geostrategische Machtpolitik und militärische Gewalt als Form der Interessensdurchsetzung zu etablieren, wir müssen fast sagen zu re-etablieren“, sagte die Ministerin. Es gehe darum, wie der Westen dem russischen Vorstoß begegne, international vereinbarte Regeln und verbrieftes Recht durch Dominanz und Einflusszonen zu ersetzen.

Mit der neuen Militär-Doktrin will Angela Merkel offenkundig den Vorgaben der Amerikaner folgen, die in der „Annexion“ die Legitimation für militärische Maßnahmen gegen Russland sehen.

Für die Bundeswehr hat die neue Doktrin einen großen Vorteil: Die militärische Führung bekommt endlich wieder ein klares Feindbild, an dem sie sich orientieren kann. Daher solle sich, so Reuters über die Pressekonferenz, das Augenmerk der Bundeswehr „künftig nicht mehr allein auf die Auslandseinsätze richten…, sondern wieder verstärkt auf die Verteidigung des Nato-Territoriums“. In der Bundeswehr ist diese neue Richtung schon seit einiger Zeit antizipiert worden: Deutsche Soldaten sind an der gegen Russland gerichteten neuen „schnellen Eingreiftruppe“ der Nato maßgeblich beteiligt.

Sie sehen also: Die US-dominierte NATO hat auch Deutschland das neue „Feindbild“ Russland aufgedrückt, obwohl es 2006 noch als „herausgehobener Partner“ bezeichnet worden war, mit dem eine engere Kooperation sowohl in der EU als auch in der NATO angestrebt wurde.

Das hat sich nun grundsätzlich geändert! Die Allianz des Westens in Syrien ist durch das Eingreifen Russlands in die Defensive geraten. Auch die Destabilisierung des Irak und Libyens führt zu weiteren geostrategischen Spannungen.

Hillary Clintons Kriegstreiberei gipfelte jüngst darin, dass einer ihrer Unterstützer, der ehemalige CIA-Direktor Mike Morell, zum Töten von Russen und Iranern in Syrien aufrief.

Aber das ist noch nicht alles: Sie müssen die Zusammenhänge erkennen zwischen der neuen Militär-Doktrin der Bundeswehr/NATO, die Russland als Bedrohung sieht und dem, was Ihnen nun weisgemacht wird!

So spielt die Bundesregierung mit dem Gedanken, die Wehrpflicht wieder einzuführen, die 2011 abgeschafft wurde! Auch das steht in dem Zivilschutzkonzept. Dabei geht es auch um die „zivile Unterstützung der Streitkräfte“ für den Fall, dass Deutschland etwa im Rahmen von NATO-Einsätzen das Bündnisgebiet an dessen Außengrenzen verteidigen muss:

Offenkundig wird auch in Betracht gezogen, dass die neuen Rekruten Wohnraum brauchen: Es entstehe dann ziviler «Unterstützungsbedarf der Bundeswehr bei Heranziehungsorganisation und Unterbringungsinfrastruktur».Das bedeutet: Zivile Firmen müssten wohl im Rahmen der Musterung und dem Bau oder der Instandsetzung von Kasernen beteiligt werden.

Sehr detailreich wird das Problem der Verpflegung der Soldaten behandelt: So gebe es bei den Streitkräften „lediglich eine begrenzte Vorhaltung von Verpflegung für die Durchführung von Einsätzen, die eine durchhaltefähige Versorgung der Kräfte der Bundeswehr insgesamt nicht sicherstellt“. Zusätzlicher Bedarf sei bei den Planungen zu berücksichtigen «und über die privatwirtschaftlich organisierte Lebensmittelwirtschaft über den freien Markt zu organisieren“.

Und weiter:

Für den Fall, dass eine Versorgung der Soldaten über den freien Markt nicht mehr gewährleistet werden könne, verweisen die Autoren auf einen anderen Punkt des Konzepts. Darin wird festgehalten, dass die Bundesregierung eine Ernährungs-Notfallvorsorge im Krisenfall per Rechtsverordnung sicherstellen können soll. Dabei gehe es unter anderem um «Verfügungsbeschränkungen und Abgabepflichten hinsichtlich des Anbaus, der Verarbeitung, Verteilung und des Verkaufs von Lebensmitteln». Die dpa spricht in diesem Zusammenhang ungewöhnlich klar von einer «Rationierung» der Lebensmittel.

In ihrer neuen «Konzeption Zivile Verteidigung» (KZV) schreiben die Experten, die zivile Seite unterstütze die deutschen Streitkräfte und ihre Verbündeten bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der Verteidigungsbereitschaft. Besonderen Bedarf an ziviler Unterstützung sehen die Planer in mehreren Bereichen.

In einem weiteren Unterpunkt heißt es außerdem, im Rahmen bestehender Gesetze sei zivile Unterstützung für die Bundeswehr vorzubereiten, damit die Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten. Als Einzelpunkte möglicher ziviler Hilfe werden die Mitwirkung bei der Lenkung des zivilen und militärischen Straßenverkehrs genannt oder die Bereitstellung von Treibstoffen. Zudem könne es darum gehen, zivile Verkehrsmittel, -leistungen und einrichtungen zur Verlegung der Truppen zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Guido Grandt


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