Exklusives Interview: Syriens Präsident Assad über US-Wahlen und den „Islamischen Staat“

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Syriens Präsident Bashar al-Assad im Gespräch mit einer Kollegin der Komsomolskaya Pravda, 14. Oktober 2016

Werden Russland und die USA sich irgendwann in der Syrien-Frage einig und wie wird das syrische Volk aus diesem Krieg gehen? Diese Fragen diskutierte der Präsident der Republik Syrien ausführlich mit der serbischen Zeitung „Politika“.

Herr Präsident, warum hat der jüngste Waffenstillstand in Syrien versagt? Wer ist schuld daran?

Tatsächlich hat der Westen, vor allem die Vereinigten Staaten, diesen Druck in Bezug auf den Waffenstillstand gemacht, und sie verlangen immer nur dann eine Waffenruhe, wenn die Terroristen in einer schlechten Situation sind, nicht für die Zivilbevölkerung. Sie versuchen, diese Waffenstillstände zu nutzen, um die Terroristen zu unterstützen, ihnen logistische Unterstützung, Rüstung, Geld und alles das zu bringen, was sie brauchen, damit sie wieder angreifen können und wieder stärker werden.

Als das nicht funktionierte, baten sie die Terroristen, die Waffenruhe zum Scheitern zu bringen oder wieder anzugreifen. Also, wer ist schuld? Es sind die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, die westlichen Länder, denn die Terroristen und der Terrorismus sind für sie eine Karte, die sie in der syrischen Arena ausspielen wollen. Es hat keine Bedeutung. Sie sind nicht gegen Terroristen.

Für sie ist die Unterstützung der Terroristen ein Zermürbungskrieg gegen Syrien, gegen den Iran, gegen Russland, so sehen sie es. Deshalb ist es nicht nur dieser Waffenstillstand, für dessen Scheitern die USA verantwortlich sind, sondern sie sind das für jeden Misserfolg in diesen Dingen, jeden Versuch in Bezug auf einen Waffenstillstand oder eine politische Bewegung und Initiative.

Welches Land unterstützt den Terrorismus? Saudi Arabien? Katar?

Saudi-Arabien, Katar, die Türkei…

Die Türkei?

Weil sie [die Terroristen] mit der Unterstützung durch die türkische Regierung gekommen sind, mit direkter Unterstützung durch die Regierung.

Direkt?

Ja natürlich, mit direkter Unterstützung durch die Regierung.

Mit Geld oder durch Bewaffnung?

Sagen wir es so: Zuerst geschah das durch die Anerkennung und dadurch, dass man ihnen grünes Licht gegeben hat. Anschließend kam die amerikanische Koalition, die sich „internationale Koalition“ nennt, aber in Wahrheit eine US-amerikanische ist. Sie konnten mit ihren Drohnen sehen, wie der IS unsere Ölfelder nutzte und das Öl in Fässern mit Lastwagen in die Türkei brachte.

Ist das das syrische Öl?

Es gelangte aus Syrien in die Türkei, unter der Aufsicht ihrer Satelliten und Drohnen, ohne dass sie etwas taten, bis die Russen eingriffen und begannen, IS-Konvois, -Positionen und -Festungen anzugreifen. Ab diesem Zeitpunkt schrumpfte der IS. Also der Westen gab jenen Ländern wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar grünes Licht. Diese Länder und ihre Regierungen sind tatsächlich Marionetten, Marionetten des Westens, Marionetten der Vereinigten Staaten. Sie arbeiten als Marionetten und die Terroristen in Syrien sind ihre Stellvertreter, die Stellvertreter dieser Länder und des Westens und der Vereinigten Staaten.

Aber wer hat das Geld für den Vertrieb dieses Öls bekommen? Die Türkei?

Die Türkei und der IS sind Partner. Ein Teil des Geldes geht zum IS, weil dieser so Kämpfer anwerben und bezahlen kann. Deshalb wuchs der IS vor der russischen Intervention. Er expandierte in Syrien und im Irak. Und ein Teil des Geldes geht an die türkischen Regierungsbeamten, hauptsächlich an Erdogan selbst und seine Familie.

An Erdogan selbst?

Natürlich, natürlich. Sie waren direkt in diesen Handel mit dem IS involviert.

Herr Präsident, glauben Sie, dass die Russen und die Amerikaner sich jemals über Syrien einig werden? Können Russland und die USA Partner im Krieg gegen die Terroristen in Syrien sein?

Wir hoffen es, aber in Wirklichkeit wohl eher nicht und das aus einem einfachen Grund: Die Politik der Russen basiert neben ihren Interessen auch auf Werten. Diese Werte sind die Einhaltung des Völkerrechts, der Kampf gegen den Terrorismus und das Interesse daran, dass die Terroristen, die in unserer Region vorherrschen, nicht auch Europa, Russland und den Rest der Welt angreifen.

Deshalb bekämpfen die Russen die Terroristen sehr ernsthaft und sehr entschlossen, während die Amerikaner ihre Politik auf einen völlig anderen Wert gründen.

Ihr Wert liegt darin, dass sie die Terroristen nutzen können. Ich meine damit, dass die Amerikaner die Terroristen als eine Karte benutzen, um ihr politisches Spiel zu spielen, um ihre eigenen Interessen auf Kosten der Interessen anderer Länder in der Welt durchzusetzen.

 

Zu der Situation der Bombardierung der syrischen Armee in der Nähe des Flughafens in Deir ez-Zor: Wie ist der amerikanische Luftangriff auf die syrische Armee passiert? War es ein Zufall oder nicht?

Es war ein vorsätzlicher Angriff der amerikanischen Streitkräfte, weil der IS aufgrund der syrischen, russischen und iranischen Zusammenarbeit stetig schrumpfte und weil al-Nusra, die al-Qaida-Gruppe, in vielen Gebieten Syriens besiegt worden war. Die Amerikaner wollten die Stellung der syrischen Armee untergraben und griffen unsere Armee in Deir ez-Zor an. Es war nicht zufällig, weil der Überfall länger als eine Stunde andauerte, und sie kamen viele Male.

Eine Stunde?

Länger als eine Stunde. Es gab viele Überfälle durch die Amerikaner und ihre Verbündeten gegen die syrische Position. Sie griffen zu der Zeit ein sehr großes Gebiet an, aber kein Gebäude, um dann sagen zu können: „Wir haben einen Fehler gemacht“. Sie griffen drei große Hügel an. Es gibt dort aber keine anderen Gruppen auf diesen Hügeln. Sonst gibt es nur den IS in Deir ez-Zor. Es gibt dort keine, wie sie sie nennen, „moderate Opposition“. Also war es ein vorsätzlicher Angriff, damit der IS diese Position einnehmen kann. Und der IS griff diese Hügel in weniger als einer Stunde nach dem Angriff an und nahm sie ein.

Der IS griff die syrische Position nach den Amerikaner an?

Ja, innerhalb von weniger als einer Stunde griff der IS diese Hügel an. Das bedeutet, dass der IS seine Kräfte versammelte, um diese Hügel anzugreifen. Wie konnte der IS aber wissen, dass die Amerikaner diese syrische Position angreifen würden? Es bedeutet, dass sie bereit waren und dass sie vorbereitet wurden. Das ist ein expliziter und deutlicher Beweis dafür, dass die Amerikaner den IS unterstützen und ihn als Karte nutzen, um das Gleichgewicht gemäß ihrer politischen Agenda zu verändern.

Und hat sich Amerika danach entschuldigt?

Sie sagten, dass sie es bedauern, aber sie haben nicht Entschuldigung gesagt. [Lacht]

Herr Präsident, wer ist verantwortlich für den Angriff auf den Konvoi des Roten Halbmonds bei Aleppo und welche Waffen wurden bei der Zerstörung eingesetzt?

Ganz klar die terroristischen Gruppen in Aleppo, denn das sind diejenigen, die ein Interesse daran hatten. Als wir den Waffenstillstand in Aleppo verkündeten, weigerten sie sich, diesen zu akzeptieren. Sie sagten: „Nein, wir wollen keinen Waffenstillstand.“ Sie weigerten sich, irgendwelche Konvois ins östliche Aleppo zu lassen und das öffentlich.

Das ist nicht unsere Propaganda, das sind nicht unsere Behauptungen. Und es gab eine Demonstration durch jene Militanten gegen diesen Konvoi. Also: Sie hatten ein Interesse daran, diesen Konvoi anzugreifen. Wir waren das nicht. Er befand sich in einem Gebiet, wo es keine syrischen Truppen gibt, und zu dieser Zeit sind auch keine syrischen oder russischen Flugzeuge in diesem Bereich geflogen. Aber der Westen nutzte die Geschichte als Teil seiner Propaganda, als Teil seiner großen Erzählung gegen Syrien.

Sie erzählten, dass wir ihn angegriffen hätten, denn laut westlicher Darstellung nimmt der ganze Krieg in Syrien die Form eines humanitären Krieges an. Das ist die die westliche Masche. Sie verwenden die humanitäre Maske, um eine Ausrede zu haben, damit sie noch stärker in Syrien eingreifen können, und wenn ich sage, dass sie eingreifen, bedeutet das militärisch oder durch die Unterstützung der Terroristen.

Es ist wie die Situation im ehemaligen Jugoslawien, beim Krieg in Bosnien und Herzegowina oder im Kosovo, auch dort gab es diese humanitären Vorwände.

Das ist eine andere Ära, vielleicht auch eine andere Form, aber sie haben den gleichen Kern. Was in Ihrem Land passiert, ist das, was jetzt in unserem Land geschieht.

Und die westliche Propaganda sprach über das Problem der Verwendung von chemischen Waffen und von Fassbomben.

Das ist das Gleiche, um aufzuzeigen, dass sie ein Schwarz-Weiß-Bild haben: Sehr, sehr schlechter Typ gegen einen sehr, sehr guten Kerl. Es ist wie bei den Erzählungen von George W. Bush während des Irak- und Afghanistan-Krieges. Sie nutzten diese Schlagzeilen oder jene Begriffe in ihren Erzählungen, um Emotionen in der Öffentlichkeit ihrer Länder zu erzeugen. So würde die öffentliche Meinung sie unterstützen, wenn sie entweder direkt durch militärische Angriffe oder durch Unterstützung ihrer Stellvertreter, die in unserem Land die Terroristen sind, eingreifen wollen.

Ich las in den Nachrichten der letzten Tage, dass Amnesty International eine terroristische Gruppe für die Verwendung von Chlorgas, einer chemischen Waffe, in Aleppo verurteilte.

In Aleppo, genau. Das geschah vor ein paar Tagen und tatsächlich, unabhängig von diesen chemischen Angriffen gaben wir gestern bekannt, dass die Terroristen in den letzten drei Tagen in Aleppo mehr als 80 unschuldige Zivilisten getötet und mehr als 300 verletzt haben. Sie lesen nichts über sie in den westlichen Mainstream-Medien. Sie sehen es nicht, Sie hören nichts davon, es gibt nichts über sie.

Sie zeigen nur einige Bilder und einige Zwischenfälle aus den Terroristen-Gebieten und das nur, um sie für ihre politische Agenda zu nutzen, um die syrische Regierung zu verurteilen und zu tadeln, nicht weil sie sich Sorgen um die Syrer machen. Sie interessieren sich nicht für unsere Kinder oder für Unschuldige und Zivilisten oder für die Infrastruktur. Sie kümmern sich nicht darum; sie zerstören sie. Sie interessieren sich eigentlich nur dafür, alles zu nutzen, was ihren Interessen dient.

Und nun, Ihre Armee, Sie sind ja der Oberbefehlshaber der syrischen Streitkräfte, Ihre Armee hat jetzt keine Chemie-Waffen mehr?

Nein, haben wir nicht. Schon 2013 haben wir unsere Arsenale aufgegeben. Heute haben wir keine mehr. Aber vorher haben wir sie auch nie benutzt. Ich meine, falls Sie über chemische Waffen reden, die von der Regierung verwendet wurden, bedeutet es, dass Sie über tausende Opfer an einem Ort in einer sehr kurzen Zeit sprechen. Wir hatten nie solche Vorfälle. Es gab nur solche Behauptungen in den westlichen Medien.

Herr Präsident, ist es wahr, dass Syrien das letzte sozialistische Land in der arabischen Welt ist?

Heute ja. Ich weiß nicht, wie es in der Zukunft sein wird. Wir sind sozialistisch, aber natürlich nicht der geschlossene Typus.

Humaner Sozialismus, weil Ihre Regierung die Bildung mit Subventionen unterstützt, wie der schwedische Sozialismus?

Ich weiß nicht viel über den schwedischen Typ, aber sagen wir es so, dass wir in Syrien eine offene Wirtschaft haben, aber auch zugleich einen starken öffentlichen Sektor und dass der öffentliche Sektor eine sehr wichtige Rolle gespielt hat, um die Widerstandsfähigkeit der syrischen Gesellschaft und der Regierung während des Krieges zu erhalten.

Ohne diesen öffentlichen Sektor wäre die Situation viel schwieriger gewesen. Wir sind also immer noch sozialistisch, und ich denke, der Krieg hat bewiesen, dass das System des Sozialismus für jedes Land sehr wichtig ist, wenn man bedenkt, dass ich über den offenen Sozialismus spreche, der dem öffentlichen Sektor die Freiheit ermöglichen könnte, eine wichtige Rolle beim Aufbau des Landes zu spielen.

Und Sie haben eine sehr, sehr tolerante Atmosphäre bezüglich Andersgläubigen, Christen, Muslimen und so weiter.

Eigentlich ist es nicht Toleranz. Sie sind Teil dieser Gesellschaft. Ohne die verschiedenen Farben der Gesellschaft – Christen, Muslime und die verschiedenen Religionsgemeinschaften und Ethnien – wäre es nicht Syrien. Also: Jeder syrische Bürger sollte sich völlig frei fühlen in der Ausübung seiner Rituale, seiner Traditionen und seiner Überzeugungen. Er muss frei sein, damit es ein stabiles Land sein kann. Ansonsten wäre Syrien kein stabiles Land. Aber ich würde es nicht Toleranz nennen. Toleranz bedeutet, dass wir etwas gegen unseren Willen akzeptieren. Nein, Muslime und Christen lebten schon seit Jahrhunderten in Syrien zusammen und sie sind im täglichen Leben fest integriert, sie leben nicht in Gettos.

Also keine getrennten Schulen für Muslime, für Christen, für Jugendliche?

Nein, nein. Es gibt einige Schulen, die zur Kirche gehören, aber sie sind voll von Muslimen und umgekehrt. Also nein, so etwas haben wir nicht. Wir erlauben keine Trennung von Religionen und ethnischen Gruppen in Syrien, das wäre sehr gefährlich. Aber natürlich geschieht das ohne die Einmischung der Regierung. Die Menschen mögen es, miteinander zu sein, ob in Schulen, an beliebigen Orten, in Organisationen oder in der Regierung. Das ist natürlich und darum ist Syrien säkular. Nicht durch die Regierung, sondern die syrische Gesellschaft ist im Laufe der Geschichte immer säkular gewesen.

Ist die syrische Gesellschaft heute durch den Krieg gespalten?

Eigentlich ist sie homogener als noch vor dem Krieg. Das könnte viele Beobachter überraschen, aber der Krieg ist eine sehr tiefe und wichtige Lehre für jeden Syrer. Viele Syrer machten vor dem Krieg keinen Unterschied zwischen Fanatikern und Extremisten, zwischen Extremisten und Terroristen. Jene Grenzen waren für viele unklar.

Durch den Krieg, durch die Zerstörung und durch den schweren Preis, den jeder Syrer zahlen musste, haben viele Syrer ihre Lektion gelernt und jetzt wissen sie, dass das Land nur beschützt und bewahrt werden kann, wenn es homogen ist, indem man miteinander lebt, sich integriert, einander akzeptiert und einander liebt. Deshalb denke ich, dass die Wirkung des Krieges, trotz aller schlechten Aspekte eines solchen Krieges, diesen positiven Aspekt für die syrische Gesellschaft hatte. Also, ich mache mir keine Sorgen über die Struktur der syrischen Gesellschaft nach dem Krieg. Ich denke, sie wird gesünder.

Und eine Frage zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen: Wen würden Sie gern als Gewinner der US-Präsidentschaftswahlen sehen, Trump oder Hillary?

Ich denke, in den meisten Teilen der Welt wird bei dieser Wahl darüber debattiert, wer besser ist. Ist Clinton besser oder Trump? In Syrien diskutiert man darüber, wer schlechter ist, nicht, wer besser ist. Also erstens glaube ich, dass keiner von beiden gut für uns wäre. Zweitens haben wir im Allgemeinen die Erfahrung mit den amerikanischen Beamten und Politikern gemacht, dass man ihnen nicht trauen kann. Sie sind nicht ehrlich.

Was auch immer sie sagen, ich glaube ihnen nicht. Egal, ob sie Gutes oder Schlechtes sagen, ob sie sehr aggressiv oder sehr friedlich sind, ich glaube ihnen nicht. Es hängt alles von den Lobbys und von dem Einfluss verschiedener politischer Bewegungen in ihrem Land ab, wie sie ihre Politik nach den Wahlen definieren werden. Also sollten wir unsere Zeit nicht verschwenden, um uns ihre Rhetoriken anzuhören. Es ist nur Müll.

Warten Sie ab, bis sie ihre Politik machen und sehen Sie selbst. Wir sehen keine positiven Anzeichen dafür, dass die Vereinigten Staaten ihre Politik drastisch verändern werden in Bezug darauf, was in der Welt passiert, dass sie fair sein werden, sich dem Völkerrecht beugen oder der Charta der Vereinten Nationen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass wir das in naher Zukunft sehen werden. Also, es geht nicht darum, wer Präsident werden wird, denn der Unterschied wird nur sehr minimal sein.

Es wird zwar jedem von ihnen erlaubt sein, als Person seinen eigenen Fingerabdruck zu hinterlassen, aber das bedeutet nicht, dass die Politik sich ändern wird. Darum setzen wir keine Hoffnungen [in die Wahlen], weil es reine Zeitverschwendung wäre.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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