Kriegsverbrechen: Tony Blair soll vor Gericht gestellt werden

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Von Marco Maier

Wegen der britischen Kriegsverbrechen im Irak will ein aus Dubai stammender Anwalt zusammen mit seinen Partnern einen Prozess gegen den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair starten.

Nasser Hashem und seine Partner in Dubai, Kairo und London haben sich dazu entschlossen, angesichts des Irak-Berichts der Untersuchungskommission des britischen Unterhauses nun den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair, der als willfähriger Gehilfe mit den USA unter George W. Bush in den Irakkrieg zog, vor Gericht zu bringen. Als Verantwortlicher Politiker soll er für die von britischen Soldaten verübten Kriegsverbrechen im Irak zur Verantwortung gezogen werden.

Noch im Oktober sollen entsprechende Klagen vor internationalen und britischen Gerichten eingereicht werden, wie „Gulf News“ berichtet. Grundlage ist der sogenannte „Chilcot’s Report“ vom Juli. Denn, so Hashem, Blair hatte dem britischen Unterhaus unter Vortäuschung falscher Tatsachen bezüglich Massenvernichtungswaffen einen Kriegseintritt an der Seite der USA abgerungen. Hinzu kommt, dass laut dem Bericht Saddam Hussein keinerlei Bedrohung für Großbritannien und die britischen Interessen darstellte, sowie die Geheimdienstberichte auf die sich Blair bezog voller Lügen waren. Auch haben die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich laut dem Bericht die Autorität des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen untergraben.

„Basierend auf all diesen Lügen und Beschuldigungen, die Blair vor den Mitglieder des Unterhauses produzierte, wurde die Entscheidung gemeinsam mit den Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen getroffen. Tausende Irakis wurden getötet, verwundet, entwurzelt und/oder zerschlagen. Blair beging Kriegsverbrechen gegen das irakische Volk und verletzte die Menschenrechte. Er sollte für die Verbrechen die er verübte vor Gericht gebracht werden“, so Hashem zur Zeitung.

Quelle: Contra-Magazin


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