Muammar Gaddafi – Warum die NATO Libyen zerstörte

3
2825

Gaddafis Great-Man-Made-River-Projekt, das größte Wasserprojekt der Welt. Was ist daraus geworden?

Quelle: PoshGeek

3 KOMMENTARE

  1. Die Siegermächte haben sich wie immer um Rückstand bemüht und sich der Sache auf das Brutalste und Übelste angenommen. Armer Gaddafi und armes Lybien.
    Aber sollten sich die westlichen Siegermächte, die das Deutsche Reich seit 100 Jahren wir eine Zitrone ausquetschen, um einen neuen Krieg in Europa bemühen, werden sie sicher von innen heraus Widerstand erfahren.

  2. Volltreffer; LESEN-dringend und weiterleiten‼️‼️‼️

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/10/13/amerikanischer-exzeptionalismus-und-die-folgen/

    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT URTEILT; BT-WAHL VERSTÖSST GEGEN GRUNDGESETZ!!

    Hier etwas zu den Besatzern der Welt!

    Die USA sind die einzigen in der Geschichte der Neuzeit, die überzeugt sind Gottes Werk zu tun, indem sie anderen ihr politisches und wirtschaftliches System „bringen“ (mit Gewalt aufzwingen).
    Wegen ihrer Einzigartigkeit seien die USA an völkerrechtliche Vereinbarungen grundsätzlich nur insoweit gebunden, wie ihnen dies nützt.
    Folglich mögen die USA zwar gelegentlich ‚Fehler‘ machen, können jedoch aus grundsätzlichen Gründen keine Kriegsverbrechen begehen – weder in Vietnam, noch im Irak oder in Syrien.

    Und aus ebenso grundsätzlichen Gründen können sie auch keine Zivilisten ermorden, sondern Zivilisten sterben einfach als ‚kollaterale‘ Folge bester Intentionen.

    Knochen, Zähne, ganze Schädel: Aus dem Krieg gegen Japan haben US-Soldaten grausige Trophäen mitgebracht. Militärs rügten, Politiker protestierten, die Öffentlichkeit staunte – doch die Verrohung war nicht auszumerzen. Jetzt versuchen Anthropologen die Barbarei zu erklären.

  3. Eine Million von den Angelsachsen ermordete deutsche Kriegsgefange in den Rheinwiesenlagern können das bezeugen.

    Japanische Kriegsgefangene, die das bezeugen können, gibt es übrigens kaum, weil die Amerikaner im Pazifik-Krieg grundsätzlich keine Gefangenen gemacht haben, sondern ihren weißen Drecksweibern teilweise die Knochen ihrer Feinde als „Souvenirs“ geschickt haben.

    Unglaublicher Link zum dazugehörigen Spiegel Artikel.http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/jagd-und-krieg-horror-souvenirs-vom-pazifik-schlachtfeld-a-471536.html

Hinterlassen Sie einen Kommentar