Neuer Chef des Islamischen Staates erhielt „Anti-Terror-Training“ der USA

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Das Machtvakuum an der Spitze des IS wurde wieder gefüllt. Nur wenige Tage nach der Nachricht, dass der oberste Propagandaoffizier von ISIS, Mohammad al-Adnani, einer der bekanntesten Führer des IS, der Zweite in der Hierarchie nach Abu Bakr al-Baghdadi und der inoffizielle Sprecher der Terrororganisation, getötet wurde (und prompt hat es zwischen den USA und Russland einen Skandal gegeben, wer ihn denn nun getötet hat). Es ist der frühere Oberst der tadschikischen Spezialkräfte, Gulmurod Khalimov. Er ist jetzt der oberste ISIS-Schlachtkommandeur im Irak, nachdem er letztes Jahr übergelaufen ist und dem Westen den Dschihad geschworen hat.

Khalimov übernimmt die vakante Position von Abu Omar al-Shishani, auch als Omar der Tschetschene bekannt. Der wurde Anfang Juli in der irakischen Stadt Shirqat südlich von Mosul getötet. Das Pentagon beschrieb ihn als den „Kriegsminister“ des Islamischen Staats.

Was den Aufstieg von Khalimov für die USA besonders peinlich macht ist die Tatsache, dass der frühere Kommandeur einer paramilitärischen Einheit der tadschikischen Streitkräfte seine Kampfausbildung von amerikanischen Beratern erhielt und sogar mehrmals in die USA kam, um vom „Diplomatic Security Program/Anti-Terrorism Assistance Program“ des US- Außenministeriums ein spezielles Anti-Terrorismus-Training zu erhalten.

Letztes Jahr ist Khalimov zu ISIS übergelaufen. Die Daesh-Kräfte haben ihn mit offenen Armen aufgenommen, vor allem weil er mit den Taktiken des US Militärs und der Geheimdienste vertraut war. Es dauerte nicht lange und der von Amerikanern trainierte frühere Oberst der Spezialkräfte Gulmurod Khalimov wurde in der Terroristenorganisation befördert. Nur wenige Wochen später wurde er zum Gefechtsfeld-Kommandeur im Irak.

ISIS hat eine offizielle Bestätigung der Beförderung Khalimovs auf einen Top-Posten der Terrororganisation verweigert, aus der Besorgnis, er würde zu einem hochrangigen Ziel amerikanischer Luftschläge im Irak werden. Aber die irakische Nachrichtenagentur Al Sumaria hat die Beförderung über eine Quelle in der Provinz Nineveh bekanntgegeben.

Die Einsetzung von Khalimov an die Spitze der irakischen Kräfte der Terrororganisation ist für den IS etwas ungewöhnlich, denn normalerweise werden „für die Führung in der Provinz (Nineveh) nur zweit- und drittrangige Kommandeure“ eingesetzt, so sagt die Quelle von Al Sumaria. Diese Daesh-Milizen halten sich in der Regel bedeckt, um das „Aufspüren und Vernichten“ durch jene US-Kräfte zu verhindern, die als Unterstützungskräfte im Irak verblieben sind, so die Quelle.

Dass ein Kaliber wie Khalimov überläuft war für die US-Regierung verständlicherweise für einige Zeit ein Dorn im Auge. Denn das US-Außenministerium hat ihn am 29. September 2015 unter der Executive Order 13224 als „Specially Designated Global Terrorist“ eingestuft. Das soll die Geldtransfers an Individuen verhindern, die als Führungskräfte in Terrororganisationen bekannt sind. Auch die Resolutionen des UN Sicherheitsrats und das al-Qaeda Sanctions Committee haben Khalimov zu der Liste hinzugefügt. Im Februar 2016 hat ihn auch die Regierung Tadschikistans auf die Liste der Flüchtigen gesetzt.

Wie auch immer, was in der Vergangenheit schon öfters der Fall war: Ein Special Ops Militärexperte der USA ist jetzt mit seinem früheren Lehrer in einem tödlichen Kampf; und was noch paradoxer ist: Seine Waffen und Ausrüstung stammen auch von den USA; ein seltsames Ergebnis, das – und viele haben darauf hingewiesen – nur einer Gruppe nützt: Den Aktionären des US Militär/Sicherheitskomplexes. Die gewinnen immer, egal wer und wie viele dabei ihr Leben verlieren.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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