Sanktionen gegen den Iran – Ausstieg aus dem Petrodollar geplant

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Die US-Regierung verhängte am Freitag Sanktionen gegen den Iran. Zuvor hatte die Regierung in Teheran angekündigt, aus dem Petrodollar aussteigen und künftig den Euro als Zahlungsmittel verwenden zu wollen.

In den alternativen Medien wurde wild spekuliert, welche Folgen das haben könnte. Iraks Diktator Saddam Hussein hatte vor seinem kläglichen Ende in einem Erdloch und dann am Galgen ähnliche Pläne geäußert. Libyens ermordeter Staatschef Gaddafi plante einen Goldstandard, bevor die gesteuerten Unruhen begannen, die das ganze Land destabilisierten.

Anlass für die Sanktionen der US-Regierung soll aber der neuste Raketentest des Irans sein. Gegen den Einreisestopp für 90 Tage, der auch für Bürger aus dem Iran gilt, hatte das Mullah-Regime heftig protestiert. Ebenso gab es Drohungen aus Teheran wegen der Ankündigung von Trump, er werde die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen lassen. Bei der anfänglich vollen Unterstützung für Israel in puncto Siedlungsbau ruderte das Weiße Haus allerdings schon zurück und bezeichnete Netanyahus Vorhaben als „nicht hilfreich“ für den Friedensprozess.

Die heute verhängten Sanktionen betreffen 13 Personen und eine Reihe von Firmen, u.a. auch in China, Libanon und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch eine Militäraktion gegen den Iran soll Trump nicht ausgeschlossen haben.

Quelle: Opposition24


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