Terroristen rennen gegen Armeestellungen in Aleppo an

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Die Terroristen in Syrien wollen ihre strategische Niederlage in Aleppo nicht akzeptieren und versuchen sich in einer hektischen Gegenoffensive zum Durchbrechen der Umzingelung ihrer Kumpane in der Stadt Aleppo.

Dazu hat der saudische Al-Kaida-Führer Muhaysni seinen Anhängern am Samstag ganz besonders süße Jungfrauen versprochen, wenn sie im Kampf um die Errichtung einer neuen Nachschublinie für die im Osten der Stadt Aleppo eingeschlossenen Terroristen sterben würden. Tausende Terroristen in den syrischen Provinzen Idlib, Hama und Latakia folgten seinem Ruf und begannen am Sonntag Morgen einen großen Angriff auf Stellungen der syrischen Armee in Aleppo zur Errichtung einer neuen Nachschublinie in die von Terroristen beherrschten Gebiete der Stadt Aleppo.

Da die Terroristen mit einem Versuch, die Kontrolle über die Malah-Farmen und damit die Castello-Straße zurückzugewinnen, vor drei Wochen im Norden von Aleppo nach scheinbaren anfänglichen Erfolgen übel gescheitert waren und sie einen weiteren Versuch dort deshalb als unerlaubten Selbstmord betrachten, wollten sie gestern besonders schlau sein und griffen diesmal anstatt nördlich von Aleppo im Westen von Aleppo an.

Wie üblich brüsteten sich die Terroristen und ihre Unterstützer in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft schon kurz nach Beginn ihres großen Angriffes mit tollen Erfolgen, die sie dabei durch den Einsatz von Selbstmordattentätern errungen hätten. Euphorisch fluteten sie soziale Medien mit einer Erfolgsmeldung nach der anderen in der großen Schlacht zur Errichtung einer neuen Nachschublinie für die Terroristen in der Stadt Aleppo. Die syrische Armee und ihre Partner von Hisbollah in Aleppo wurden demnach grob gesagt durch den Einsatz von zwei Selbstmordattentätern in ihren schwer gesicherten Basen aufgerieben, überrannt, demoralisiert und stehen kurz vor dem totalen Kollaps.

Für noch größere Euphorie bei den Terroristen und ihren Unterstützern sorgt dabei, dass einige als Unterstützer der syrischen Regierung bekannte Aktivisten das Spiel mit den grotesken Falschmeldungen zu den Erfolgen der Terroristen in Aleppo mitspielten und unter Berufung auf inoffizielle Quellen in der Armee erhebliche Geländegewinne der Terroristen bestätigten.

Doch natürlich wurde die syrische Armee in Wirklichkeit nicht überrascht. Dass die Terroristen auch auf ihre Niederlage in Aleppo wie üblich mit einer wütenden Gegenoffensive reagieren würden, war so sicher wie das Amen in der Kirche. Wie die der syrischen Regierung nahestehende Zeitung Al Watan am späten Sonntag Abend berichtete, rechnete die syrische Armee deshalb seit langem mit so einem Angriff und hielt entsprechende Reserven vor. Die syrische Armee und ihre Partner nutzte die Chance, dass zahlreiche Terroristen aus unterschiedlichen Provinzen aus ihren Verstecken herauskamen, um gegen seit Jahren bestens gesichterte Stellungen der syrischen Armee in Aleppo anzurennen, um den Terroristen mit relativ wenig Aufwand sowohl bei der Anreise als auch beim Angriff schwere Verluste zufügen zu können, ohne dabei größere eigene Verluste und viele Kollateralschäden unter der Zivilbevölkerung riskieren zu müssen.

Wenn sich der Pulverdampf in ein paar Tagen verzogen hat, dürfte auch für die Allgemeinheit erkennbar werden, dass Alles, was bei dem großen Großangriff der Terroristen herauskam, war, dass zahlreiche Terroristen bei einer aussichtslosen Attacke auf schwer bewaffnete Armeestellungen in dem kleinen Gebiet der Hikmet-Schule in der Pampa westlich von Aleppo ins Gras gebissen haben. Die dabei ums Leben gekommenen Terroristen werden daraus nichts mehr lernen können, doch die syrische Armee dürfte nichts dagegen haben, wenn möglichst viele der fanatischen Terroristen in Syrien dort ins Abwehrfeuer der Armee rennen und ihren Weg zu den vom saudischen Al-Kaida-Führer Muhaysni versprochenen Jungfrauen antreten.

Quelle: Ein Parteibuch


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