Transkript der außenpolitischen Rede von Donald Trump

0
403

„Dankeschön. Es ist großartig, heute Nachmittag hier bei euch zu sein.

Heute beginnen wir das Gespräch darüber, wie wir Amerika wieder sicher machen werden.

Im 20. Jahrhundert besiegten die Vereinigten Staaten den Faschismus, den Naziismus und den Kommunismus.

Nun fordert eine andere Gefahr die Welt heraus: Der radikale islamische Terrorismus.

Diesen Sommer gab alle 84 Stunden einen IS Anschlag außerhalb der Kriegsgebiete.

Hier in Amerika haben wir einen brutalen Anschlag nach dem anderen erlebt.

Beim Anschlag von Fort Hood wurden 13 wurden getötet und 38 verletzt.

Der Bombenanschlag beim Boston Marathon verwundete 264 Menschen und fünf Personen starben – darunter zwei Polizisten.

In Chattanooga, Tennessee, wurden in einem Rekrutierungsbüro des Militärs fünf unbewaffnete Soldaten erschossen.

Letzten Dezember wurden 14 unschuldige Amerikaner bei einer Bürofeier in San Bernardino erschossen, und 22 weitere verletzt.

Im Juni wurden 49 Amerikaner im Puls Club in Orlando ermordet, und weitere 53 verletzt. Es war die schlimmste Schiesserei in der Geschichte unseres Landes und der schlimmste Anschlag auf die LGTBQ Gemeinde überhaupt.

In Europa sehen wir bei unseren engsten Verbündeten das selbe an Schrecken und Blutvergiessen.

Im Januar 2015 wurde die französische Satirezeitschrift Charlie Hebno wegen des Veröffentlichens einer Mohammed Karikatur angegriffen. Zwölf starben, darunter zwei Polizisten und 11 wurden verletzt. Nur zwei Tage danach wurden vier Personen in einem jüdischen Geschäft ermordet.

Im November 2015 liefen Terroristen in Paris Amok und schlachteten 130 Menschen ab, weitere 368 wurden verletzt. Frankreich leidet massiv und die Tourismusindustrie ist stark negativ betroffen.

Im März dieses Jahren detonierten Terroristen eine Bombe am Brüssler Flughafen, wobei 32 getötet wurden und 340 verletzt.

Diesen Juli hat ein islamischer Terrorist in Südfrankreich einen LKW als Werkzeug für einen Massenmord missbraucht und 85 Männer, Frauen und Kinder niedergewalzt – und weitere 308 verletzt. Unter den Toten waren zwei Amerikaner – ein Vater aus Texas und sein 11 jähriger Sohn.

Vor ein paar Wochen hat ein mit einer Axt bewaffneter Flüchtling in Deutschland fünf Menschen in einer grausamen Attacke in einem Zug verletzt.

Und erst vor wenigen Tagen drangen IS Mörder in eine christliche Kirche in der Normandie in Frankreich ein, zwangen einen 85 Jahre alten Priester auf die Knie und schlitzten ihm vor der versammelten Gemeinde die Kehle auf.

An anderen Orten hat der IS eine undenkbare Greueltat nach der anderen verübt. Kinder abgeschlachtet, Mädchen in die Sklaverei verkauft, Männer und Frauen bei lebendigem Leib verbrannt.

Kreuzigungen, Erhängen, Ertränken. An ethnischen Minderheiten wurden Massenexekutionen durchgeführt. Heilige Stätten geschändet. Christen aus ihrer Heimat vertrieben und gejagt bis zur Vernichtung. Der IS räumt gnadenlos das auf, was er als „die Nation des Kreuzes“ bezeichnet und betreibt einen umfassenden Genozid. Wir dürfen ein solches Maß an Bösartigkeit nicht mehr dulden.

Und wir dürfen der hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam – die Unterdrückung von Frauen, Schwulen, Kindern und Andersgläubigen – auch nicht mehr erlauben, dass sie sich in unseren Ländern festsetzt und ausbreitet.

Wir werden den radikalen islamischen Terrorismus besiegen, wie wir all die anderen Bedrohungen besiegt haben, die uns zuvor bedrohten.

Aber wir werden ihn nicht mit geschlossenen Augen besiegen können und auch nicht mit zum Schweigen gebrachten Stimmen.

Jeder, der nicht in der Lage ist zu sagen, wer unser Feind ist, der ist nicht fähig dieses Land zu führen. Jeder der den Hass nicht verurteilen kann, die Unterdrückung und die Gewalt, die vom radikalen Islam ausgeht, dem fehlt der moralische Kompass, um unser Präsident zu werden.

Der Aufstieg des IS ist ein direktes Ergebnis von politischen Entscheidungen, die von Präsident Obama und seiner Außenministerin Clinton getroffen wurden.

Lasst uns zurückgehen in das Jahr 2009 und einen Blick auf den damaligen Mittleren Osten werfen, bevor die Obama-Clinton Regierung an die Macht kam.

Libyen war stabil.

Syrien war unter Kontrolle.

Ägypten wurde von einem sekulären Präsidenten regiert, der ein Verbündeter der Vereinigten Staaten war.

Der Irak erlebte einen Rückgang der Gewalt.

Die Gruppe, die wir heute IS nennen stand kurz vor der Vernichtung.

Der Iran war mit Hilfe der Wirtschaftssanktionen im Griff.

Und jetzt wieder zurück ins Heute. Was haben die Obama-Clinton Entscheidungen bewirkt?

Libyen liegt in Trümmern, unser Botschafter dort und drei tapfere Amerikaner sind tot, und der IS hat eine neue Operationsbasis gewonnen.

Syrien steht inmitten eines vernichtenden Bürgerkriegs. Der IS kontrolliert große Teile des Landes. Eine Flüchtlingskrise bedroht nun Europa und die Vereinigten Staaten.

In Ägypten haben Terroristen auf der Sinaihalbinsel nahe des Suez Kanals Fuss gefasst, einer der wichtigsten Wasserstrassen der Welt.

Im Irak herrscht Chaos und der IS wütet wo er will.

Der IS hat sich im ganzen Mittleren Osten und in den Westen ausgebreitet. 2014 operierte der IS in sieben Ländern. Heute ist er voll einsatzfähig in 18 Ländern und versucht sich in weiteren 6 festzusetzen, im Ergebnis also 24 – und viele glauben, dass es noch mehr sind. Die Situation wird sich womöglich noch verschlimmern, denn die Öffentlichkeit weis: Ein neuer Kongressbericht enthüllt, dass die Regierung das Ausbreiten des IS heruntergespielt hat und 40% der Analysten meinten, dass versucht wurde, ihre Ergebnisse zu manipulieren.

Gleichzeitig versucht der IS, die Flüchtlingsströme nach Eruopa und in die Vereinigten Staaten zu infiltrieren.

Der Iran, als weltgrößter staatlicher Terrorunterstützer, bekommt nun 150 Milliarden Dollar in Bargeld von den Vereinigten Staaten – und dazu weitere 400 Millionen an Lösegeld. Am schlimmsten aber ist, dass der Atomhandel den Iran als obersten staatlichen Unterstützer des radikalen islamischen Terrorismus auf den direkten Weg zu Atomwaffen bringt.

Kurz gesagt, die Obama-Clinton Außenpolitik hat den IS erst von der Leine gelassen, den Mittleren Osten destabilisiert und den Iran – wo sie „Tod für Amerika“ rufen – in eine dominante Position über die gesamte Region gebracht und eröffnet dem Land sogar den Weg zu einer Weltmacht.

Alles begann 2009 mit dem, was heute bekannt ist als Präsident Obamas weltweite „Entschuldigungstour.“

In einer Reihe von Reden beschrieb Präsident Obama Amerika als „arrogant,“ „herablassend“, „verächtlich“ und als „Kolonialmacht.“ Er teilte anderen Ländern mit, dass er offen über Amerikas „Fehler der Vergangenheit“ sprechen würde. Er versprach, er würde nicht länger als „Chefpartner“ agieren, der „unsere Bedingungen diktiert.“ Er wies CIA Beamte an, dass sie ihre Fehler zugeben sollten, und beschrieb Guantanamo Bay als „Motivationshilfe für unsere Gegner.“

Vermutlich war keine Reden von Präsident Obama fehlgeleiteter, als seine Rede an die muslimische Welt, die er 2009 in Kairo gab.

Beim Siegen im Kalten Krieg stellte Präsident Ronald Reagan wiederholt die Überlegenheit der Freiheit gegenüber dem Kommunismus heraus und nannte die UdSSR das Reich des Bösen.

Dagegen hat Präsident Obama bei seiner Rede in Kairo keine derartige moralische Courage gefunden. Statt der Verdammung der Unterdrückung von Frauen und Schwulen, wie es in vielen muslimischen Ländern geschieht und den systematischen Verletzungen der Menschenrechte, oder der Finanzierung des weitweiten Terrorismus, hat Präsident Obama vielmehr einen Vergleich gezogen zwischen ihren Menschenrechten und unseren.

Seinen naiven Worten folgten noch naivere Taten.

Das Versagen beim Aufbau einer neuen Vereinbarung zur Truppenstationierung im Irak und der wahltaktische Abzug aus dem Land machte unsere Gewinne dort völlig zunichte und führte direkt zum Aufstieg des IS.

Das Versagen im Irak wurde verstärkt durch Hillary Clintons Katastrophe in Libyen. Präsident Obama hat mitterweile eingeräumt, dass Libyen sein größter Fehler war. Laut dem damaligen Verteidigungsminister Robert Gates gab es bei der Invasion von Libyen eine Pattsituation, allerdings hat Hillary Clintons kräftiges Eintreten für die Intervention das Blatt gewendet.

Mit einer schlechten Entscheidung nach der anderen hat die Politik von Hillary Clinton den IS in die Welt gebracht.

Und doch haben sich die Dinge für sie, nachdem sie im Mittleren Osten einen gewalttätigen Aufruhr verursachte, zum guten gewendet. Die Clintons verdienten fast 60 Millionen Dollar während ihrer Zeit im Außenministerium.

Ein Zwischenfall nach dem anderen beweist: Hillary Clinton fehlt es an Urteilsvermögen, an der Einstellung und ihr fehelt der moralische Kompass, um dieses Land zu führen. Nicht vergessen darf man den Mangel an geistigem und körperlichem Stehvermögen, um es mit dem IS und all den anderen Feinden aufzunehmen – es ist nicht nur der Terrorismus, es geht auch um Handel und andere Herausforderungen, die wir angehen müssen, um dieses Land wieder flott zu bekommen.

Es ist an der Zeit für einen neuen Ansatz.

Unsere gegenwärtige Strategie aus „Nation Building und Regime Change“ hat sich als fatal erwiesen. Wir haben Vakuumräume erschaffen, in denen Terroristen wachsen und gedeihen können. Ich war von Beginn an ein Gegner des Irakkrieges – ein großer Unterschied zwischen mir und meiner Konkurrentin.

Obowhl ich nur ein normaler Bürger war, dessen Meinung bei sochen Angelegenheiten nicht zählt, habe ich trotzdem öffentlich meine privaten Zweifel hinsichtlich des Einmarsches geäußert. Drei Monate vor der Invasion sagte ich in einem Interview mit Neil Cavto, dem ich meine besten Wünsche für eine baldige Genesung schicke, dass wir „es vielleicht noch nicht tun sollten,“ und dass „die Wirtschaft ein viel größeres Problem ist.“

Im August 2004 ganz zu Beginn des Konflikts gab ich dem Esquire Magazin eine detaillierte Stellungnahme. Hier ein Zitat daraus:

„Schaut euch den Krieg im Irak an und die Sauerei, in die wir da reingeraten sind. Ich hätte es nie so gemacht. Glaubt wirklich jemand, dass der Irak zu einer wundervollen Demokratie wird, wo die Leute zur Wahlkabine rennen, sorgfältig ihren Stimmzettel einwerfen und dann wird der Gewinner fröhlich vortreten, um das Land zu regieren? Kommt schon. Zwei Minuten nachdem wir wieder weg sind wird es eine Revolution geben und der mieseste, härteste, schlauste und hinterhältigste Typ wird sich an die Macht putschen. Und er wird die Massenvernichtungswaffen haben, die Saddam nie hatte.“

„Was überhaupt ist der Sinn des ganzen? Hunderte über hunderte von jungen Leuten verlieren dort ihr Leben. Und was ist mit jenen, die ohne Arme und Beine nach Hause kommen? Nicht zu erwähnen die andere Seite. All diese Iraker, die in Sücke gesprengt werden. Und am Ende stellt sich heraus, dass der Grund weshalb wir das überhaupt gemacht haben krass falsch war. Alles für nichts.“

Ich habe also schon vor langer Zeit offen gesagt, dass wir nicht hätten reingehen sollen. Aber ich habe auch offen gesagt, was für eine katastrophale Fehlentscheidung Hillary Clinton und Präsident Obama mit ihrem rücksichtslosen Abzug trafen.

Nach diesen harterkämpften Opfern und Zugewinnen hätten wir nie so einen schnellen Rückzug machen dürfen – und das noch gemäss des Zeitplanes unserer Feinde. Al-Kaida im Irak war dezimiert, und Obama und Clinton hauchten ihnen wieder neues Leben ein und erlaubten es, dass sie sich weltweit verbreiten konnten.

Ebenso hätten Präsident Obama und Hillary Clinton nie versuchen dürfen, in Libyen eine Demokratie zu errichten, oder einen Regime Change in Syrien zu forcieren, oder den Sturz von Mubarak in Ägypten zu unterstützen.

Eins noch hierzu: Ich habe schon lange gesagt, dass wir das Öl im Irak hätten behalten sollen – ein weiteres Feld, wo meine Einschätzung sich als korrekt erwiesen hat. Laut CNN verdiente der IS alleine 2014 500 Millionen Dollar mit dem Öl, womit sie ihre Terrorherrschaft finanzieren konnten. Hätten wir die Kontrolle über das Öl, dann hätte dies den Aufstieg des IS im Irak verhindern können – und das hinsichtlich der Finanzierung, als auch mit Hilfe der Truppenpräsenz, um das Öl und die dafür notwendige Infrastruktur zu schützen. Ich habe das permanent jedem gesagt, der mir zuhörte: Behaltet das Öl, behaltet das Öl, behaltet das Öl – sorgt dafür, dass es sonst keiner in die Finger bekommt.

Hätten sie damals auf mich gehört, dann würden wir heute die Vorteile des Öls geniessen, das ich dafür nutzen wollte, um unseren verwundeten Soldaten und den Familien der Gefallenen zu helfen – und tausende Leben wären gerettet worden.

Dieser Vorschlag hätte dafür gesorgt, dass unsere Soldaten geblieben wären, um unsere Anlagen zu schützen. Früher war es so, dass wenn wir einen Krieg gewannen, dann wurden wir als Sieger entschädigt. Stattdessen war alles was wir vom Irak bekamen – und allgemein von unseren Abenteuern im Mittleren Osten – Tod, Zerstörung und hohe finanzielle Verluste. Es ist daher an der Zeit, die Fehler der Vergangenheit hinter uns zu lassen und einen neuen Kurs zu setzen.

Werde ich Präsident, dann wird die Ära des Nation Building beendet sein. Unser neuer Ansatz, den beide Parteien in den USA, unseren Verbündeten Nationen und unseren Freunden im Mittleren Osten unterstützt werden muss muss darin bestehen, dass der radikale Islam gestoppt wird.

Alle Maßnahmen müssen sich an diesem Ziel orientieren, und jedes Land, das dieses Ziel teilt wird unser Verbündeter sein. Wir können uns unsere Freunde nicht immer aussuchen, aber wir dürfen nie dabei versagen, unsere Feinde zu erkennen.

Als Präsident werde ich eine internationale Konferenz einberufen, um dieses Ziel festzulegen. Wir werden Seite an Seite mit unseren Freunden im Mittleren Osten arbeiten, darunter unser größter Verbündeter Israel. Wir werden uns mit König Abdullah von Jordanien und Präsident Sisi aus Ägypten zusammentun, und allen anderen, die wie wir diese Ideologie des Todes vernichten wollen.

Wir werden auch eng mit der NATO an dieser neuen Aufgabe zusammenarbeiten. Ich sagte zuvor, die NATO sei obsolet, weil sie dabei versagte in angemessener Weise gegen den Terrorismus vorzugehen; seit diesem Kommentar haben sie dort ihre Politik verändert und eine Einheit gegründet, die sich nur mit Terrorgefahren auseinandersetzt.

Ich glaube auch fest daran, dass wir mit Russland einen gemeinsamen Nenner beim Kampf gegen den IS finden können. Auch sie haben ein großes Interesse am Ausgang des Krieges in Syrien und auch sie führenen einen Krieg gegen den islamischen Terrorismus.

Meine Regierung wird in scharfer Weise multinationale Militäroperationen angehen, um den IS zu bekämpfen und zu zerstören, es wird internationale Kooperationen geben, um ihre Finanzierung zu beenden, erweiterte Geheimdienstkooperationen und einen Cyberkrieg, um ihre Propaganda und Rekrutierung zu stören und beenden. Wir dürfen unserem Feind nicht erlauben, dass sie das Internet als Rekrutierungswerkzeug oder anderweitig benutzen – wir müssen ihnen den Zugang wegnehmen zu dieser Art der Kommunikation und wir müssen sofort damit beginnen.

Im Unterschied zu Hillary Clinton, die mit ihrer achtlosen Handhabung von sensiblen Informationen so viele Leben in Gefahr gebracht hat, wird meine Regierung definitiv keine militärischen Pläne an den Feind übermitteln. Ich habe oft gesagt, dass General MacArthur und General Patton in Schock erstarren würden, wenn sie wüssten, wie Präsident Obama und Hillary Clinton – beispielsweise im Irak – rücksichtslos jeden Schritt ankündigen bevor sie ihn machen, damit sich der Feind vorbereiten und anpassen kann.

Der Kampf wird nicht auf den IS begrenzt sein. Wir werden auch Al-Kaida fertig machen und wir werden die Finanzen der vom Iran gestützten Hamas und Hisbollah austrocknen. Wir können bereits bestehende UN Sicherheitsresolutionen dafür verwenden, um neue Sanktionen auszusprechen.

Das Militär, sowie die Cyber- und Finanzkriegsführung werden elemantar sein beim Beenden des islamischen Terrorismus.

Aber wir müssen auch ideologische Kriegsführung betreiben.

Wir haben den Kalten Krieg gewonnen, in dem wir die Bösartigkeiten des Kommunismus den Tugenden des freien Marktes gegenüberstellten, und so müssen wir auch die Ideologie des radikalen Islam angehen.

Während meine Konkurrentin Millionen Dollar an Spendengeldern aus Ländern für ihre Stiftung bekommt, in denen Homosexualität mit dem Tod bestraft wird, so wird meine Regierung sich gegen die Unterdrückung von Frauen, Schwulen und Menschen mit anderem Glauben aussprechen.

Unsere Regierung wird der Freund sein aller moderaten muslimischen Reformer im Mittleren Osten und wird ihre Stimmen verstärken.

Dazu gehört auch das Aussprechen gegen die furchtbare Praktik der Ehrenmorde, bei denen Frauen von ihren eigenen Verwandten umgebracht werden, nur weil sie sich anders kleiden, jemand anderes heiraten, oder sich anders verhalten wollen, als es die fundamentalen Lehren vorschreiben.

Es wird geschätzt, dass über 1.000 pakistanische Mädchen jedes Jahr zum Opfer von Ehrenmorden durch ihre Verwandten werden. Kürzlich wurde eine prominente pakistanische Bekanntheit aus den Sozialen Medien von ihrem eigenen Bruder zu Tode gewürgt, weil er ihr vorwarf, die Familienehre zu beschmutzen. In seinem Geständnis drückte der Bruder seinen Stolz über den Mord aus und sagte: „Mädchen wurden geboren, um zu Hause zu bleiben und den Traditionen zu folgen.“

Schockierenderweise ist diese Praktik mittlerweile auch bei uns angekommen.

Ein solcher Fall dreht sich um einen irakischen Einwanderer, der zu 34 Jahren Haft verurteilt wurde, weil er seine eigene Tochter überfahren hat, da sie wie er meinte „zu verwestlicht“ war.

Wenn wir den isamischen Terrorismus besiegen wollen, dann müssen wir uns auch kräftig gegen die hasserfüllte Ideologie aussprecen, die als Brutstätte von Gewalt und Terrorismus fungiert.

Eine neue Einwanderungspolitik wird ebenso gebraucht.

Ein häufiges Muster bei großen islamischen Terroranschlägen, die auf unserem Boden stattfanden – 9/11, Fort Hood, Boston, San Bernardino, Orlando – besteht darin, dass bei diesen Einwanderer oder Kinder von Einwanderern verwickelt waren.

Es ist offensichtlich, dass wir neue Überprüfungsprozesse brauchen.

Ein Bericht des Einwanderungssubkommittes im Senat identifizierte 380 im Ausland geborene Personen, denen zwischen 9/11 und 2014 Terrorismus oder terrorbezogene Vergehen vorgeworfen wurden, und seit dem gab es noch einige mehr.

Wir wissen auch, dass der IS Flüchtlinge nach ihrer Ankunft im Land rekrutiert – etwa unter der somalischen Flüchtlingsbevölkerung in Minnesota. Jenseits des Terrorismus haben wir in Frankreich gesehen, dass die ausländischen Bevölkerungen ihre antisemitischen Einstellungen mitbringen.

Eine Pew Umfrage zeigt, dass es in vielen der Länder, aus denen eine große Zahl Einwanderer kommt extreme religiöse Ansichten gibt – etwa die Todesstrafe für Apostasie – und dies sehr häufig vorkommt.

Eine Trump Regierung wird ein klares Prinzip aufstellen, nach dem sich alle Entscheidungen zur Einwanderung orientieren werden: Wir dürfen nur jene in dieses Land lassen, die unsere Werte teilen und unser Volk respektieren.

Im Kalten Krieg gab es einen ideologischen Prüftest. Es ist höchste Zeit, einen neuen zu entwickeln für die Gefahren von heute.

Zusätzlich zum Herausfiltern aller Mitglieder oder Sympathisanten von Terrorgruppen müssen wir auch jene herausfiltern, die gegenüber unserem Land oder seinen Werten eine feindselige Haltung pflegen – oder beispielsweise glauben, dass die Scharia über der amerikanischen Verfassung stehen soll.

Jene die nicht an die Verfassung glauben, oder die Frömmeleien und Hass unterstützen wird es nicht erlaubt sein in unser Land zu kommen.

Nur solche, von denen wir erwarten können, dass sie in unserem Land aufblühen werden – und die tolerante amerikanische Gesellschaft wertschätzen – sollten Visa erhalten dürfen.

Zur Einführung dieser neuen Prozeduren werden wir vorübergehend die Einwanderung aus einigen der gefährlichsten und unsichersten Regionen der Welt, von denen bekannt ist, dass sie Terrorismus exportieren unterbinden.

Sobald ich im Amt bin werde ich das Außenministerium und das Heimatschutzministerium bitten, eine Liste an Regionen zu erstellen, bei denen keine angemessenen Überprüfungen möglich sind. Wir werden für diese Orte die Vergabe von Visa dann so lange einstellen, bis es aufgrund neuer Umstände oder Prozeduren sicher ist, wieder welche zu vergeben.

Der Umfang des gegenwärtigen Einwanderungsflusses ist schlichtweg zu groß, als dass angemessene Überrprüfungen möglich wären.

Wir bekommen jährlich etwa 100.000 neue dauerhafte Einwanderer aus dem Mittleren Osten. Jenseits davon gibt es hunderttausende temporäre Arbeiter und Besucher aus dieser Region. Solange wir diese Zahlen nicht in den Griff bekommen, wird es nicht möglich sein angemessene Überprüfungen durchzuführen.

Im Gegensatz dazu will meine Konkurrentin den Zufluss von syrischen Flüchtlingen um 550% anheben.

Das Einwanderungssubkommittee des Senats schätzt, dass Hillary Clintons Plan allein in ihrer ersten Amtszeit dazu führen würde, dass etwa 620.000 Flüchtlinge aus allen momentan Flüchtlinge prodzierenden Ländern zu uns kommen würden, vorausgesetzt, es gibt keine Kürzungen bei anderen Flüchtlingsprogrammen. Das wäre zusätzlich zu allen anderen nicht flüchtlingsbezogenen Einwanderungszahlen.

Das Subkommittee schätzt, dass ihr Plan Lebenszeitkosten von etwa 400 Milliarden Dollar verursachen würde, wenn man Gesundheitsvorsorge, Sozialhilfe, Wohnungsbeihilfe, Beschulung und alle anderen Transfers miteinbezieht, die bei den Zahlen des Innenministeriums nicht berücksichtigt werden.

Kurz geagt, Hillary Clinton Will Amerikas Angela Merkel werden, und ihr wisst, was für eine Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk ist – die Verbrechensraten stiegen auf Niveaus, von denen niemand je erwartet hätte, dass es möglich wäre. Wir haben genug Probleme in unserem Land, wir brauchen keine neuen.

Zuguterletzt muss der gesunde Menschenverstand wieder in unsere Sicherheitsprozesse zurückkehren.

Ein weiteres Muster der Anschläge die sich auf unserem Boden ereigeneten dreht sich um die Warnsignale, die wir ignoriert haben.

Die Visaanträge der Entführer von 9/11 waren voller Betrug.

Die Russen warnten uns vor den Boston Bombern, die bei uns politisches Asyl genossen und die beiden Angreifer wurden gleich zweimal vom FBI befragt.

Die weibliche San Bernardino Schützin war über das Visum ihres Verlobten aus Saudi Arabien hier und schrieb online über ihre Unterstützung des Dschihad. Ein Nachbar bemerkte verdächtiges Verhalten, informierte aber nicht die Behörden, weil er nicht wollte, dass ihm rassistisches Selektieren vorgeworfen wird – und nun sind viele tot oder schwer verwundet.

Der Schütze von Orlando jubelte wie berichtet wird in seinem Klassenzimmer als 9/11 passierte. Auch er wurde vom FBI befragt. Sein Vater, ein gebürtiger Afghane, unterstützte das Unterdrückerregime der Taliban und vertrat antiamerikanische Ansichten – und übrigens, er saß kürzlich mit einem breiten Lächeln auf seinem Gesicht direkt hinter Hillary Clinton während sie ihre Rede hielt. Offenbar gefiel ihm was sie zu sagen hatte.

Der Schütze von Fort Hood gab vor seinem Anschlag eine Präsentation in einem Raum voller Psychiatrieexperten, bei der er ein Warnsignal nach dem anderen von sich gab. Er verkündete sogar, „Wir lieben den Tod mehr als ihr das Leben liebt!“

Diese Warnsignale wurden ignoriert, weil die politische Korrektheit den gesunden Menschenverstand aus unserer Gesellschaft verdrängt hat.

Deswegen werde ich als eine meiner ersten Amtshandlungen eine Kommission für den Radikalen Islam einsetzen – und darin enthalten werden reformistische Stimmen aus der muslimischen Gemeinde, die hoffentlich mit uns zusammenarbeiten werden. Wir wollen Brücken bauen und Trennungen beenden.

Das Ziel der Kommission wird darin bestehen, die Kernüberzeugungen und Glaubensbekenntnisse des radikalen Islam zu identifizieren und diese der Öffentlichkeit bekannt zu machen, sowie die Warnsignale der Radikalisierung zu ermittlen und alle Netzwerke in unserer Gesellschaft zu entblösen, welche die Radikalisierung unterstützen.

Diese Kommission wird neue Protokolle für die Polizei, Bundesermittler und Einwanderungsbeamte erarbeiten.

Wir werden auch Guantanamo Bay weiter offen halten und dem Geheimdienst wieder eine Agentenfokussierung geben. Drohnenschläge werden weiterhin Teil unserer Strategie bleiben, aber wir werden auch versuchen Spitzenterroristen zu fangen, um an jene Informationen zu gelangen, die wir brauchen, um ihre Organisationen zu zerstören. Feindliche Kombatanten werden sich vor Militärtribunalen verantworten müssen.

Zuguterletzt werden wir bei allen, die bei kriminellem Verhalten oder Einwanderungsvergehen Terrorismus unterstützen Strenge walten lassen. Ähnlich wie die Bekämpfung der Mafia wird auch dies zum expliziten Auftrag für jeden Bundesermittler und Staatsanwalt dieses Landes.

Für jedes Ziel muss man einen Auftrag formulieren: Die Unterstützungsnetzwerke des radikalen Islam in diesem Land werden eines nach dem anderen gefunden und entfernt. Einwanderungsbeamte werden auch ihre Befugnisse zurückhalten. Jene, die als Gäste in unser Land kamen und Hass predigen werden wieder nach Hause geschickt.

Damit Amerika wieder sicher wird müssen wir wieder zusammenarbeiten.

Unser Sieg im Kalten Krieg beruhte auf einem überparteilichen und internationalen Konsens. Das ist genau das, was wir auch brauchen, um den radikalen islamischen Terrorismus zu besiegen. Aber so wie wir auch den Kommunismus nicht besiegen konnten ohne seine Existenz anzuerkennen – oder seine Bösartigkeit zu erklären – so können wir auch den radikalen islamischen Terrorismus nicht besiegen, ohne das selbe zu machen.

Es bedeutet auch, dass wir außerordentliche Tugenden an den Tag legen müssen – und von den Neuankömmlingen in unserer Gesellschaft das selbe erwarten.

Der Stolz auf unsere Institutionen, unsere Geschichte und unsere Werte sollen von Eltern und Lehrern gelehrt werden und sie sollen von allen geteilt werden, die in unsere Gesellschaft hinzukommen.

Die Assimilierung ist kein feindlicher Akt, sondern ein Ausdruck der Leidenschaft. Unser Regierungssystem und unsere amerikanische Kultur sind die besten der Welt und wird all jenen die besten Ergebnisse bringen, die dise adoptieren.

Dieser Ansatz wird uns nicht nur sicherer machen, sondern als Land auch näher zusammenbringen.

Die Erneuerung des Geistes des Amerikanismus wird dabei helfen, die Teilungen in unserem Land zu überwinden. Denn damit wird das herausstellt was uns eint – und nicht was uns trennt.

Das ist mein Versprechen an das Amerikanische Volk: Als euer Präsident werde ich eure größter Sieger sein. Ich werde darum kämpfen, dass jeder Amerikaner gleich behandelt wird, gleich beschützt wird und auch die gleiche Ehre zuteil wird. Wir werden Frömmeleien ablehnen und Unterdrückung in all ihren Formen, und eine neue Zukunft erschaffen auf Basis unserer gemeinsamen Kultur und unserer gemeinsamen Werte und zwar als ein Amerikanisches Volk.

Nur so werden wir Amerika wieder großartig und sicher machen können – für alle.

Dankeschön.“

Quelle: Inselpresse


Das Anglo-Amerikanische Establishment
Cecil Rhodes gründete in London eine Geheimgesellschaft, die zu einer Art »geheimen Weltregierung« aufgestiegen ist. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, fand immer mehr Gesinnungsgenossen, gewann nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik und manipulierte die öffentliche Meinung… (weiter)


Amerikas Krieg gegen die Welt
Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und die USA selbst entwickelt sich im Inneren immer mehr zu einem Überwachungs- und Polizeistaat… (weiter)


Die einzige Weltmacht
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion existiert nur noch eine Supermacht auf dieser Erde: die Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch nie in der Geschichte der Menschheit hat eine Nation über so große wirtschaftliche, politische und militärische Mittel verfügt, um ihre Interessen durchzusetzen. Noch nie gelang es einer Demokratie, zur ersten und einzigen Weltmacht aufzusteigen… (weiter)


Die Rothschilds
Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens… (weiter)


Propaganda
Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung… (weiter)

Hinterlassen Sie einen Kommentar