Wiki-Leaks Gründer bestreitet Russland sei Quelle von Informationen

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Die meisten Medien folgen brav der Vorgabe, der Noch-Regierung Barack Obamas. Diese behauptet, Russland habe mit IT-Spionage den Republikaner Donald Trump im Wahlkampf unterstützt. Vor allem, dass E-Mails Hillary Clintons und ihres Wahlkampleiters John Podesta öffentlich wurden, wird seitens der Demokraten als Ursache des verlorenen Wahlkampfes ausgemacht.

Alles begann mit einem Witz Donald Trumps. »Vielleicht können die Russen sie finden«, erklärte Trump sarkastisch. Mit »sie« meinte der Republikaner die E-Mails Hillary Clintons. Diese hatte einen privaten Server für dienstliche Kommunikation genutzt und nach dem Bekanntwerden des Skandals eigens das Löschprogramm bleachbit, um Beweise loszuwerden. Die spätere Behauptung Clintons alle dienstlichen E-Mails stellte sich – wie so oft bei der linken Politikerin – als eine glatte Lüge heraus.

Dass die Demokraten diese E-Mails »loswerden« sollten, hatte Clintons Wahlkampfleiter, John Podesta, intern erklärt. Dies weiß man wiederum, da Podestas E-Mails ebenfalls öffentlich wurden.

Um der Öffentlichkeit und sich selbst die Wahlniederlage zu erklären, wurde nun seitens der Demokraten eine Trump und Russland umfassende Verschwörungstheorie entworfen, die die Medien gerne aufgriffen. Insbesondere der demokratische Noch-Präsident Barack Obama beteiligt sich daran. Die Wahrheit ist jedoch: Es gibt keinerlei Beweise für die russische Unterstützung Trumps.

Die Medien betreiben die Kampagnen linker Politik

Dennoch wurde durch die meist linken Mainstream-Medien der USA seit Trumps Witz und verstärkt seit der demokratischen Niederlage die Verbindung Russland-Putin-Trump hergestellt. Ebenso, was teilweise kaum auf einen Unterschied hinausläuft, von der Demokratischen Partei. Wie eng die Verflechtungen linker Medien mit der politischen Kampfmaschine der Clintons sind, wurde durch gleichfalls öffentlich gewordene E-Mails Donnaz Braziles bekannt. Darin war zu lesen, dass Hillary Clinton von Brazile zumindest eine Frage zugespielt worden war, die der Demokratin in einem Fernsehduell mit ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders gestellt werden sollte. Brazile war zu jener Zeit sowohl Parteivorsitzende der Demokraten und Mitarbeiterin von CNN.

Obama hat vor kurzem ohne wirklich Beweise in der Hand zu haben, Sanktionen gegen Russland verhängt und Diplomaten des Landes verwiesen. Auch dieses Mal spielten die Medien wieder mit und ließen Russlands Putin als den »bad boy» aussehen.

Assange weist auf Beweislücke hin

Nun hat sich Julien Assange zu den Vorgängen geäußert und die Berichte der amerikanischen Sicherheitsbehörden scharf kritisiert. Diese blieben mit allem im Ungefähren und hätten die Nutzung bestimmter Programme zum Hacken des Servers der Demokratischen Partei mit den Russen in Verbindung gebracht. Tatsächlich sei ein in den Berichten als russisch angeführtes Programm in der Ukraine entwickelt und auf den freien Markt gebracht worden, erklärte Assange in einem Exklusiv-Interview mit Sean Hannity von Fox News.

Die Berichte der Behörden, die den vermeintlich russischen Hackangriff untersuchten, enthielten nicht nur einen Hinweis, dass die Informationen keine Beweise darstellten und seien ohnehin von fragwürdiger Qualität. Die Behörden hätten nur Hinweise, die sie als »Indikatoren« bezeichneten. Was der Öffentlichkeit mit diesen Berichten vorgelegt worden sei, wäre entweder ein Versucht der Täuschung oder krasse Inkompetenz.

Ein Vierzehnjähriger hätte die Informationen beschaffen können

Wiki-Leaks jedenfalls habe seine Informationen nicht von Russland erhalten. Assange wies darauf hin, dass ein größerer Personenkreis Zugang zu Clintons E-Mails hatte. Ob er damit andeuten wollte, dass die Informationen aus dem inneren Zirkel der demokratischen Partei stammen, oder dass über die Computer vieler Personen eine größere Anzahl von Einfallstoren geschaffen wurde, blieb in dem Interview unklar. Assange verwies auf den Quellenschutz, den Wiki-Leaks gewährleisten müsse und wolle.

Die E-Mails Podestas wurden hingegen ohnehin durch eine sogenannte Phishing-Mail erlangt. Ein Vorgehen, dass laut Assange von einem 14-Jährigen hätte vorgenommen werden können.

Regierungskritische Fakten als »fake news«

Die Debatte in den Mainstream-Medien und der etablierten Politik um vermeintliche »fake news« werden die Aussagen Assanges möglicherweise nicht sonderlich beeinflussen. Zu schön ist die Möglichkeit, kritische Betrachtungsweisen als verlogen und oder im Dienste fremder Mächte abzutun.

Dennoch bleibt es ein Fakt, dass die Demokraten mit einer schlechten, unsympathischen, verlogenen und arroganten Kandidatin nach acht Jahren einer schlechten bis katastrophalen Politik durch Barack Obama die Wahlen verloren haben.

Ob der Wahlkampf Angela Merkels ähnlich desaströs ablaufen wird, bleibt abzuwarten. Die Kanzlerin hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen.

Quelle: metropolico


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