„Wird der Westen dieses Jahrhundert überleben?“

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Patrick „Pat“ J. Buchanan. Bild: Vimeo

Von Marco Maier

Der konservative US-amerikanische Politiker und Journalist Pat Buchanan wirft die Frage auf, ob „der Westen dieses Jahrhundert überleben“ wird. Eine berechtigte Frage. Denn selbst wenn, werden die westlichen Gesellschaften infolge der Zuwanderung und der demographischen Verschiebung völlig anders sein als heute.

In einem Artikel für die American Free Press stellt sich der konservative US-Politiker und Journalist Patrick J. Buchanan die Frage, wie es mit „dem Westen“ weitergehen soll. Alleine schon die demographische Entwicklung zeige, dass jene Völker welche die Menschheitsgeschichte in den letzten Jahrhunderten maßgeblich prägten, schrumpfen und gegenüber den Afrikanern und Asiaten ins Hintertreffen geraten.

„Zwischen heute und 2050 wird Europa 32 Millionen Menschen verlieren. Keine einzige europäische Nation hat eine ausreichende Geburtenrate – 2,1 Kinder pro Frau – um sich selbst am Leben zu erhalten. Ein Viertel aller Europäer ist 60 Jahre oder älter“, so Buchanan unter Berufung auf den Weltbevölkerungsbericht 2015 der Vereinten Nationen. Im Gegenzug würde jedoch die afrikanische Bevölkerung um 1,3 auf 2,4 Milliarden Menschen anwachsen und bis 2100 sogar 4,4 Milliarden Menschen umfassen. Dabei seien lediglich 5 Prozent der Afrikaner älter als 60 Jahre.

Hinzu kommt der Umstand, dass die Bevölkerung Europas schrumpft, obwohl die Migration aus Afrika und dem Nahen Osten unvermindert anhält. Dadurch wird es zu massiven ethnischen Verschiebungen im „alten Kontinent“ kommen, die sich jetzt schon in einigen Teilen Europas deutlich abzeichnen.

Für die USA zeichnet Buchanan anhand der UN-Daten ebenfalls ein düsteres Bild. Während Mexiko und Zentralamerika um 56 Millionen Menschen anwachsen, werden auch die Vereinigten Staaten um 67 Millionen Menschen zulegen. Doch das Wachstum gehe vor allem auf die Zuwanderung von Latinos und Asiaten zurück, sowie auf die höhere Geburtenrate der Minderheiten. „Zwischen Juli 2014 und Juli 2015 wuchs die asiatisch-amerikanische Bevölkerung um 3,4 Prozent und die hispanische Bevölkerung wuchs um 2,2 Prozent. Die schwarze Bevölkerung nahm um 1,3 Prozent zu. Doch die weiße Bevölkerung wuchs nur um 0,1 Prozent“, so Buchanan. „Das weiße Amerika hat begonnen zu sterben“, ergänzte er. Für ihn entwickeln sich die USA „zu einem anderen Land“.

Buchanan sieht „die Zukunft des Westens als eine identifizierbare Zivilisation“ gefährdet. Sowohl die starke Zuwanderung aus anderen Kulturen – inklusive der muslimischen Gesellschaften – als auch deren höhere Geburtenraten würden die „westlichen“ Staaten massiv verändern und damit die „größte Zivilisation der Geschichte“ zerstören. Oder wie es der große Peter Scholl Latour sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird zu Kalkutta!“

Quelle: contra-magazin.com


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